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Von 10. bis 12. Oktober 2018 findet
an der Ludwig-Maximilians-Universität München die

Interdisziplinäre Konferenz

Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918)
Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis

statt. Die interdisziplinär und international angelegte Tagung nähert sich der Thematik mit Fragestellungen zu Sprachpolitik und Herrschaft, Mehrsprachigkeit und Alltagswelt, Mehrsprachigkeit in literarischen Texten, den Wechselwirkungen mit der Literatur- und Wissenschaftsgeschichte und deren langfristigen Auswirkungen.
Historische, wissenschaftsgeschichtliche, linguistische und literaturwissenschaftliche Perspektiven werden zusammengeführt. Darüber hinaus setzt sich die Tagung zum Ziel, die Fruchtbarkeit ihrer Erkenntnisse für den Umgang mit sprachlicher und kultureller Vielfalt im gegenwärtigen Europa zu diskutieren.

Keynotes
PD Dr. Johannes Feichtinger (Wien)
Prof. Dr. Hans Goebl (Salzburg)
Prof. Dr. Peter Haslinger (Marburg/Gießen)

Veranstalter
Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS)
Institut für Deutsch als Fremdsprache (DAF)
Internationales Forschungszentrum Chamisso (IFC)
Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit (IFM)

Konzept und Organisation
Daniel Biro, M. A.
Julia Blanco, M. A.
PD Dr. Thomas Borgard
Dr. Enikő Dácz
Dr. Florian Kührer-Wielach
Alexandra Priselac, M. A.
Prof. Dr. Claudia M. Riehl
Andrea Wünsch, M. A.

Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch, passive Deutschkenntnisse sind erforderlich.

Eine Veranstaltung von

 

 

 

 

 

 

 

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